Bio Kokosöl nativ kaltgepresst 1000ml

nser Bio Kokosöl gewinnen wird durch schonende mechanische Pressung aus dem vollreifen Fruchtfleisch von Bio-Kokosnüssen.

Produktvorteile auf einen Blick

  • nicht raffiniert, nicht gehärtet, nicht gebleicht, nicht desodoriert
  • keine Transfettsäuren
  • enthält ca. 50% Laurinsäure
  • höchste Bio-Premium Qualität von den Philippinen
  • von Natur aus vegan und laktosefrei
  • Bio-Kokosöl zum Verzehr sowie zur kosmetischen Pflege verwendbar
Inhalt
1000 ml
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Bio Kokosöl nativ kaltgepresst 1000ml

Das Bio Kokosöl nativ kaltgepresst 1000ml von bioKontor wird aus vollreifen Kokosnüssen von kleineren Farmen auf den Philippinen gewonnen. Das reine Virgin Coconut Oil wird weder raffiniert, gebleicht, desodoriert noch gehärtet. Zusatzstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe sind nicht enthalten.

Das Öl besitzt einen milden, leicht süsslichen Kokosgeschmack. Unter 24 °C ist es fest, bei Temperaturen über 24 °C wird es flüssig.

Verwendung zum Kochen, Braten und Backen

Der hohe Anteil gesättigter Fettsäuren macht das Kokosöl hitzestabil. Es eignet sich zum Braten von Gemüse, Fleisch und Fisch sowie zum Kochen, Frittieren und Backen. Da Kokosöl im Gegensatz zu Butter kein Wasser enthält, werden beim Ersetzen von Butter ungefähr drei Viertel der im Rezept angegebenen Fettmenge benötigt.

In der kalten Küche kann das Öl als Brotaufstrich oder Butterersatz verwendet werden. Für Salatdressings ist es weniger geeignet, weil es unter etwa 24–25 °C fest wird.

Fettsäureprofil des nativen Kokosöls

Die angegebenen Durchschnittswerte der gesättigten Fettsäuren betragen: Capronsäure 0,41 %, Caprylsäure 6,58 %, Caprinsäure 6,28 %, Laurinsäure 48,15 %, Myristinsäure 18,36 %, Palmitinsäure 9,24 %, Stearinsäure 3,17 %, Arachinsäure 0,09 %, Behensäure 0,02 % und Lignocerinsäure 0,02 %.

Bei den einfach ungesättigten Fettsäuren werden Palmitoleinsäure mit 0,01 %, Ölsäure mit 6,18 % und Eicosensäure mit 0,05 % genannt. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren umfassen Linolsäure mit 1,18 % und Linolensäure mit weniger als 0,01 %.

Capronsäure, Caprylsäure, Caprinsäure und Laurinsäure gehören zu den mittelkettigen Fettsäuren, die auch als MCT bezeichnet werden.

Herstellung und Herkunft der Kokosnüsse

Nach dem Pflücken oder Sammeln werden die Kokosnüsse geschält und gespalten. Das reife Fruchtfleisch enthält zunächst etwa 45 % Wasser und wird deshalb getrocknet. Nach der Trocknung löst sich die als Kopra bezeichnete Masse leichter von der Schale.

Aus der Kopra wird das Öl in einer schonenden ersten Kaltpressung gewonnen. Danach folgen lediglich Abfüllung und Etikettierung. Die Kokospalme stammt ursprünglich aus dem Raum der Südseeinseln und dem indomalaysischen Gebiet. Heute gehören Indien, Indonesien, die Philippinen und die Dominikanische Republik zu den Anbauregionen.

Kokospalmen können 100 bis 200 Jahre alt werden und während etwa 15 bis 60 Jahren Früchte tragen. Pro ertragreichem Jahr werden durchschnittlich ungefähr 50 bis 80 Kokosnüsse pro Palme genannt.

Pflege, Lagerung und Haltbarkeit

Natives Kokosöl lässt sich auch zur Körper- und Haarpflege verwenden. Für eine Haarkur wird es in leicht feuchtes Haar und auf die Kopfhaut einmassiert, nach längerer Einwirkzeit mit mildem Shampoo ausgewaschen. Bei Tieren kann es für Fell und Pfoten eingesetzt werden.

Das Öl sollte lichtgeschützt und trocken bei 10–20 °C aufbewahrt werden. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht vorgesehen. Unter geeigneten Bedingungen beträgt die Haltbarkeit bis zu 18 Monate; massgebend bleibt das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung.

Häufig gestellte Fragen

Kokosöl enthält Laurinsäure, die antibakteriell und antiviral wirken kann, unterstützt die Ketonbildung in der Leber, welche Gehirnzellen mit Energie versorgt, und liefert Selen, ein wichtiges Spurenelement für das Immunsystem. Es kann zudem helfen, das Körpergewicht zu halten und ist gut verdaulich.
Kokosöl eignet sich hervorragend zum Braten, Frittieren, Backen oder als Butterersatz. Es kann für kalte Anwendungen wie Brotaufstriche genutzt werden, ist jedoch für Salatdressings ungeeignet, da es erst ab 25°C schmilzt. Durch seinen milden Geschmack bereichert es viele Gerichte.
Ja, Kokosöl eignet sich hervorragend für die Pflege von trockener Haut, juckender Kopfhaut und als natürliche Haarkur. Es zieht schnell ein, spendet Feuchtigkeit und schützt die Haut. Für Haare wird es ins feuchte Haar einmassiert und idealerweise über Nacht einwirken gelassen.
Kokosöl sollte trocken und lichtgeschützt bei 10-20°C aufbewahrt werden. Eine Lagerung im Kühlschrank wird nicht empfohlen, da Kondenswasser Schimmelbildung fördern könnte.
Ja, Kokosöl kann für die Fell- und Pfotenpflege bei Tieren genutzt werden. Es schützt vor Trockenheit und kann das Fell geschmeidiger machen. Zudem profitieren Tiere von den natürlichen, pflegenden Eigenschaften des Öls.
Nein, Kokosöl enthält keine trans-Fette, die das Risiko für Stoffwechselstörungen oder Herzkrankheiten erhöhen könnten. Es besteht vorwiegend aus gesättigten Fettsäuren, die aufgrund ihrer Stabilität eine lange Haltbarkeit und Hitzebeständigkeit gewährleisten.