Bio Himbeerblättertee

Himbeerblätter werden gerne als Kräutertee Zubereitung in der Naturheilkunde verwendet.

Produktvorteile auf einen Blick

  • bio Himbeerblättertee aus europäischer BIO-Landwirtschaft
  • Abgefüllt, kontrolliert und laborgeprüft in Deutschland
  • produziert in kleinen Chargen - für optimale Frischegarantie
  • 100 % naturbelassen
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Bio Himbeerblättertee aus europäischen Himbeerblättern

Bio Himbeerblättertee von bioKontor besteht zu 100 Prozent aus losen Himbeerblättern aus kontrolliert biologischem Anbau. Die geschnittenen Blätter stammen aus europäischer Bio-Landwirtschaft und werden in Deutschland abgefüllt. Weitere Zutaten, zugesetzter Zucker sowie Konservierungsstoffe sind nicht enthalten. Dadurch bleibt ein naturbelassener Kräutertee mit klarer Zusammensetzung.

Anders als ein Früchtetee wird dieser Aufguss ausschliesslich aus den Blättern der Himbeerpflanze hergestellt. Fruchtstücke sind nicht enthalten. Entsprechend steht ein pflanzlich-herbes Aroma im Vordergrund und nicht der süsse Geschmack reifer Himbeeren.

Geschmack und passende Kombinationen

Der Aufguss schmeckt grasig, leicht bitter und dezent herb. Verantwortlich für diese charakteristische Note sind unter anderem die natürlich vorkommenden Gerbstoffe der Blätter. Geschmacklich erinnert Himbeerblättertee daher eher an einen milden Kräutertee oder schwach aufgebrühten Schwarztee als an einen fruchtigen Himbeeraufguss.

Für eine weichere Geschmacksnote kann der Tee mit etwas Honig ergänzt werden. Limette setzt einen frischen Akzent. Auch eine Mischung mit Zitronenmelisse passt zum krautigen Profil. Die lose Form ermöglicht es, die Menge und damit die Intensität des Aufgusses individuell anzupassen.

Himbeerblättertee richtig zubereiten

Für eine Tasse werden ein bis zwei Teelöffel Himbeerblättertee in ein Teesieb gegeben und mit 250 ml sprudelnd kochendem Wasser übergossen. Nach einer Ziehzeit von etwa sechs bis zehn Minuten werden die Blätter entfernt. Eine längere Ziehzeit verstärkt in der Regel den herben Geschmack.

Je nach gewünschter Stärke ergeben 100 g Himbeerblätter im Durchschnitt rund 60 Tassen zu je 250 ml. Die tatsächliche Anzahl hängt von der verwendeten Blattmenge ab. Durch das lose Abfüllen lässt sich jede Portion frisch dosieren. Ein Teesieb oder Tee-Ei erleichtert das anschliessende Entfernen der geschnittenen Blätter.

Traditionelle Verwendung und wichtige Hinweise

Himbeerblätter werden seit Langem als Kräutertee zubereitet. Bekannt ist der Aufguss insbesondere als sogenannter Frauen- oder Schwangerschaftstee. In der traditionellen Anwendung wird er häufig mit der Geburtsvorbereitung in Verbindung gebracht. Aussagen zu einer wehenfördernden Wirkung, einem weicheren Muttermund oder einer leichteren Geburt sind jedoch wissenschaftlich nicht ausreichend belegt und stellen keine zugesicherten Produkteigenschaften dar.

Während der Schwangerschaft sollte Himbeerblättertee nur nach Rücksprache mit einer Hebamme, Ärztin oder einem Arzt getrunken werden. Eine allgemeingültige Empfehlung zu Schwangerschaftswoche, Trinkmenge oder Anwendungsdauer ist nicht möglich. Das gilt besonders bei Schwangerschaftskomplikationen, vorzeitigen Wehen, Blutungen, Bluthochdruck, Mehrlingsschwangerschaften oder einem geplanten Kaiserschnitt. Auch die traditionell genannten Anwendungen bei Zyklus-, Verdauungs- oder Halsbeschwerden sowie zur Förderung der Milchbildung sind nicht durch ausreichende wissenschaftliche Nachweise abgesichert.

Bioqualität, Herstellung und Aufbewahrung

Für den Tee werden ausschliesslich Himbeerblätter aus kontrolliert biologischer europäischer Landwirtschaft verwendet. Nach der schonenden Trocknung werden die Blätter leicht zerkleinert. Die Abfüllung erfolgt in Deutschland und in kleinen Chargen. So entsteht ein reines Monoprodukt ohne Aromen, Füllstoffe oder weitere Zusätze.

Nach dem Öffnen sollte der Inhalt innerhalb von zwölf Monaten verbraucht werden. Eine trockene, lichtgeschützte und gut verschlossene Lagerung bewahrt Geschmack und Qualität möglichst lange.

Häufig gestellte Fragen

Himbeerblättertee wird aus den Blättern der Himbeerpflanze hergestellt und findet vor allem in der Naturheilkunde Anwendung. Er wird zur Geburtsvorbereitung, bei Menstruationsbeschwerden sowie bei Magen-Darm-Problemen eingesetzt. Auch soll er nach der Geburt entgiftend wirken und die Milchproduktion anregen.
Ja, viele Hebammen empfehlen Himbeerblättertee ab der 34. Schwangerschaftswoche zur Geburtsvorbereitung. Er soll helfen, den Muttermund weicher zu machen und die Beckenmuskulatur zu lockern. Eine Rücksprache mit der Hebamme oder dem Arzt wird jedoch dringend empfohlen, da nicht jede Schwangerschaft geeignet ist.
Ja, bei Bluthochdruck, vorzeitigen Wehen, Mehrlingsschwangerschaften oder geplanten Kaiserschnitten sollte auf den Tee verzichtet werden. Auch bei Schwangerschaftskomplikationen wie Blutungen oder einem verkürzten Muttermund ist Vorsicht geboten.
Für eine Tasse wird ein bis zwei Teelöffel Himbeerblätter mit sprudelnd kochendem Wasser übergossen. Der Tee sollte etwa 6 Minuten ziehen und danach abgesiebt werden. Nach Geschmack kann er mit Honig gesüsst oder mit anderen Kräutertees wie Zitronenmelisse gemischt werden.
Wenn der herbe Geschmack des Himbeerblättertees nicht gefällt, lässt er sich mit süssenden Zutaten wie Honig oder anderen Kräutertees mischen. Beliebt ist beispielsweise die Kombination mit Zitronenmelisse.
Himbeerblättertee ist vor allem online erhältlich, da er ein Nischenprodukt ist und im stationären Handel selten angeboten wird. Beim Kauf sollte man auf Bio-Qualität und Laborprüfungen achten, um schadstofffreie Produkte zu erhalten.